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Pfister
Hohenaltheim

Bauernmuseum Pfister
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Privates

Bauernmuseum Pfister Hohenaltheim

 

Privates Bauernmuseum Hans und Hella Pfister
86751 Hohenaltheim/Kreis Donau-Ries
Hauptstraße 13 - an der Staatsstraße 2212 Höchstädt - Nördlingen -

Besichtigung von April bis Oktober

Geöffnet ist das große "Schatzkästlein bäuerlicher Kultur"
ab April wieder an Samstagen und Sonntagen, jeweils von 13 bis 16 Uhr.
Bei telefonischer Anmeldung unter 09088-551 ist auch eine Führung möglich.

Bauernmuseum Hohenaltheim

Hans Pfister (auf unserem Bild mit einigen seiner alten Fahrräder, teils noch mit Karbidlampen) und seine Frau Hella planen auch 2012 wieder verschiedene Aktionen auf ihrem Hof. Dort kann amn bei einem Rundgang frühen Erfindergeist und viele alte kunsthandwerkliche Details sehen.

Dokumentation

Bauernmuseum Pfister

Hans Pfister zeigt Weben im Bauernhofmuseum
Rieser Nachrichten vom 15.05.2008  http://www.rieser-nachrichten.de/

Bäuerliches Leben Bauernmuseum mit Original

Im Donau-Ries ist der Boden fruchtbar, die Strukturen sind kleinbäuerlich. Hans Pfister ist so ein typischer Kleinbauer - von einer Sorte, die es heute nicht mehr gibt. In seinem Museum ist die Geschichte dieser Bauern dokumentiert, mit Gegenständen aus ihrem Alltag.

Ein Beitrag von Kirsten Zesewitz
Stand: 13.06.2008

 
Hella Pfister; Nudelmaschine; Hans Pfister

Seit 40 Jahren sammeln Hans und Hella Pfister Alltagsgegenstände aus dem bäuerlichen Leben im Donau-Ries. Die ersten Stücke brachten die damals jungen Eheleute aus ihrem Elternhaus mit. So wie die Nudelmaschine, die von Hella Pfister als jungem Mädchen noch benutzt wurde.

Pflug

Andere Sachen wurden aus abbruchreifen Bauernhöfen gerettet oder auf Flohmärkten erworben. Im Ries hat sich längst herumgesprochen, dass der Pfister Hans aus Hohenaltheim jedem noch so verrosteten Feldgerät neues Leben einhauchen kann.

Zeit für das Museum

Der Hof

Den Hof hat Hans Pfister in dritter Generation geerbt. Vor sieben Jahren gab er die Landwirtschaft auf: Heute sind vom einstigen Vollerwerbsbetrieb mit Milchkühen und Schweinen nur noch die Hühner geblieben. Nun kann der 70-Jährige seine ganze Kraft dem Museum widmen. Die meisten Gegenstände müssen erst einmal repariert und zusammengefügt werden, bevor sie in die Ausstellung kommen. Außerdem ist sein Museum kein beliebiges Sammelsurium. Hans Pfister will zeigen, wie sich die Technik und damit das Leben über die Jahrzehnte entwickelte.

In jedem Teil steckt eine Geschichte

Wagen

Jedes seiner Stücke hat eine Geschichte, die der Bauer persönlich kennt. Sein Wissen teilt er gerne mit den Besuchern, dokumentiert es aber auch schriftlich für seinen Sohn, der das Museum einmal weiterführen will. Eintritt nehmen die Pfisters nicht - sie freuen sich aber über eine kleine Spende, um das Museum erhalten und ausbauen zu können.

(zur Bude Weiler geht es hier >>>)


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